Schneckenpost Lauf/Hersbruck

Dieses Mal fand die Kundgebung auf einer Wiese am Parkplatz Pegnitzwiese statt.

Hier ist das Video mit der Kurzversion

Hier geht’s zur Vollversion

Hier geht es zu der Zeitschrift SEIN, die in der Rede erwähnt wurde. Ein sehr guter Beitrag von Ilian Sagenschneider über die Plandemie…

Christen im Widerstand – hier können Sie die Broschüre „Wissenswertes zur Corona-Impfung“ (ebenfalls in der Rede erwähnt) herunterladen.

Bürgerdialog 12.06.2021

„Wie geht es den Menschen in dieser schwierigen Zeit?“

Andrea

Andrea erzählt von der Unsinnigkeit der PCR Tests, dass diese keine Infektion anzeigen geschweige nachweisen können. Junge Menschen würden sich vor allem impfen lassen, weil sie ihre Freiheiten wieder zurückerlangen wollen. Sie lassen sich nicht impfen, weil sie Angst vor der Erkrankung haben. Sie berichtet von einem Deutschen, der in Spanien im Urlaub war. In Spanien sei alles offen gewesen, die Menschen wären ohne Masken unterwegs gewesen. Er sei in eine Tourist Information gegangen, um sich über die Maßnahmen zu informieren. Dort habe er erfahren, dass bei deutschen Anrufern die Auskunft erteilt wird, dass in Spanien die Maßnahmen sehr restriktiv und streng gehalten werden.

Weiter geht Andrea auf die unsinnigen Tests in den Schulen ein. Die Lehrer seien oft diejenigen, die am die meiste Angst hätten. FFP2 Masken würden von den meisten Schülern getragen, kaum einer wehrt sich gegen das Tragen von FFP2 Masken.

Wie wird es weiter gehen?

Ob Impfwillige gegen die Erkrankung geschützt sind, ist weiterhin fraglich. Mit unseren Reden werden von uns kaum noch Meschen erreicht. Deshalb sollten wir unseren Fokus vermehrt auf uns, auf unsere Familien richten, Krisenvorsorge, vielleicht auch in Richtung Selbstversorgung, betreiben.

Veronique

Veronique war in den Ferien zuhause in Frankreich. Sie erzählt, dass es in Frankreich mit den Maßnahmen ähnlich wie in Deutschland aussieht, teilweise sogar noch strengere Maßnahmen ergriffen wurden. Es gibt in Frankreich kaum Demonstrationen. Einige wenige Leute sind kritisch, lassen sich jedoch trotzdem impfen. Kritische Leute werden massiv diffamiert und verschwinden früher oder später von der Bildfläche.

Anna

Anna wollte ihre Rede eigentlich Pfingsten in Berlin halten, konnte dies jedoch nicht tun, weil die Menschen in Berlin von der Polizei durch die Stadt getrieben wurden und selbst die genehmigten Demos kurzerhand verboten wurden. Anna spricht stellvertretend für die junge Generation. Sie erzählt, dass ein Kollateralschaden an den jungen Menschen entstanden sei, allein durch das ewige Schule auf – Schule zu. Es gibt keinen geregelten Alltag mehr, die Kinder und Jugendlichen verwahrlosen regelrecht. Alle praktischen Erfahrungen gibt es seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Wie soll diese Generation das Leben meistern, wenn sie dermaßen desozialisiert sind!? Sie berichtet, dass Schüler, die in Quarantäne sind, den Schulstoff übermittelt bekommen. Schülern die wegen Weigerung einen Test zu machen oder eine Maske zu tragen (und somit nicht am Präsenzunterricht teilnehmen dürfen) wird jedoch KEIN Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt. Auch unter den jungen Menschen werden die Kritischen diffamiert. Besonders hier wird das Impfen attraktiv gemacht. Auf die Aussage „Niemand wird eine Impfpflicht einführen.“, können wir uns nicht verlassen.

Wir können auch gestärkt aus dieser Phase gehen! Anna ruft uns zu: „Es wird nie vorbei sein, wenn wir nicht aufstehen!“

Vater von 2 Kindern

Er berichtet, dass er mit einer Chilenin verheiratet ist, 2 Kinder in 2 verschiedenen Schulen hat und selbstständiger Handwerker ist. Chile ist das Land gleich nach Israel, wo die meisten Menschen geimpft sind. Durch seine Frau hat er die Information, dass die Ansteckungs- und die Todesrate unter den Geimpften höher ist, als von Ungeimpften. Diese Informationen kommen nur schwer zu den Menschen, wenn diese nur Mainstream konsumieren.

Die Warnungen von Impfstoffentwicklern werden immer lauter. Bei immer mehr Ärzte hat ein Meinungsumschwung stattgefunden, sie impfen nicht mehr. Auch er sieht den Impfstoff kritisch, wenn doch schon Fluggesellschaften überlegen, ob sie Geimpfte noch transportieren wollen.

Es wird noch auf die enorm gestiegene Suizidrate sowie auf jährlich 12.000 mehr Kinder, die aufgrund von Hunger, ausgelöst durch die Corona Maßnahmen, sterben.

Fazit: Wir müssen im Vertrauen, in unserer Mitte bleiben, damit wir diese Zeit möglichst unbeschadet überstehen.

Opa Karl aus Ottensoos

Opa Karl wollte eigentlich nicht sprechen. Doch im Fernsehen wurde berichtet, dass alles wegen Corona noch schlimmer wird. Nein, es ist nicht wegen Corona, es ist wegen des Lockdowns! Wir dürfen die Entscheider der Maßnahmen nicht aus der Verantwortung lassen!  Er erzählt, dass er von Anfang an dabei ist, laufend mit kritischen Schreiben alle möglichen Stellen versorgt hat. Opa Karl hofft auf eine Veranstaltung in Lauf mit mehr Resonanz. Er sagt, dass wir weiterhin friedlich und respektvoll miteinander umgehen sollen.

Alex

Alex möchte, dass wir mehr Selbstverantwortung tragen. Über unsere Selbstheilung können wir dann auch mit denen, die eine andere Meinung haben, entspannter umgehen. WIR haben die Kontrolle über unseren Tag. Wir entscheiden, worauf wir unseren Fokus legen, ob positiv oder negativ! In der Angst können auch wir nicht klar denken.

Alex stellt Fragen: Warum passiert das alles? Was kann ich tun, um mich zu kräftigen?

Es kommt oft das Argument eine Person können Nichts ausrichten. Alex widerspricht und erzählt seine Beobachtung an einer roten Ampel. Er und eine weitere Person sind über die rote Ampel gelaufen, erst danach folgten weitere 7 Personen. UND in Berlin treffen sich die jungen Leute in den Parks zum Feiern und die Polizei macht nichts, weil es so viele sind.

Alex erzählt, dass er einen wundervollen Abend mit einer geimpften Freundin verbracht hat. Sie hatten großartige Gespräche, ohne das Thema Corona. Auch jetzt gibt es Licht und Schatten. Holen wir das Licht hervor!

Andrea Abschluss

Wir sollen dranbleiben, im Gespräch mit unseren Mitmenschen bleiben. Andrea erwähnt, dass überlegt wurde, Geschworene auf 6 Personen zu reduzieren. Letztlich wurde dagegen entschieden. Bei 12 Geschworenen ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geschworener eine andere Meinung hat, kritischer ist als die anderen, größer als bei 6 Geschworenen.

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